Zahnarzt Ralf Obornik
Familienfreundliche Praxis in Berlin-Kladow

 

Inlays sind Einlagefüllungen, die aus Keramik, Kunststoff oder Gold bestehen. Sie sind präzise einzupassen und zeichnen sich durch gute Abriebfestigkeit und lange Haltbarkeit aus.

 

CEREC (Keramik-Inlays)

Quelle: proDente e.V.

CEREC steht für CEramic REConstruction, das bedeutet metallfreie Zahnrestaurationen aus Vollkeramik. Die optimale Form wird automatisch durch ein Computerprogramm berechnet. Die individuell gestalteten Einlagefüllungen (Inlays) zeichnen sich durch hohe Ästhetik, hervorragende Passgenauigkeit und lange Lebensdauer aus. Überdies ist nur eine Behandlungssitzung notwendig. 

In unserer Praxis können Sie bei der Herstellung Ihres Inlays zusehen. Nachdem die erkrankten Zahnteile oder defekten Füllungen entfernt wurden, wird der Zahn mit einer Intraoralkamera aufgenommen und vermessen. Das Inlay wird anschließend passgenau aus einem Keramikblock geschliffen. Das Einkleben in den Zahn sorgt für lange Haltbarkeit.  

 

Dieses Verfahren wird bei uns bereits seit 1988 erfolgreich angewandt - damit waren wir übrigens die erste Praxis in Berlin.

 

Kunststoff-Inlays 

Quelle: proDente e.V.

Kunststoff-Inlays werden direkt im Mund hergestellt. Nach dem Aufrauhen der Zahnoberfläche und dem anschließenden Auftragen eines Klebers wird das Füllungsmaterial schichtweise aufgetragen. Die Farbe des Füllungsmaterials wird vorher individuell anhand einer Farbskala auf Ihren Zahn abgestimmt. Durch das Modellieren wird die ursprüngliche Zahnform wieder hergestellt. Abschließend wird die Füllung poliert.

Diese Inlays zeichnen sich generell durch zufriedenstellende Abriebfestigkeit aus, jedoch ist die Haltbarkeit deutlich kürzer als die der Keramik-Inlays.

 

Gold-Inlays

Quelle: proDente e.V.

Gold-Inlays werden im Labor gefertigt und anschließend in den Zahn zementiert. Reines Gold wäre jedoch zu weich, daher werden Legierungen verwendet. Die Haltbarkeit eines Gold-Inlays ist sehr gut, jedoch ist es nicht zahnfarben und kommt daher eher im hinteren Bereich zur Anwendung.